Selbstmordtheorie widerlegt? Kein Selbstmord?

 
Selbstmordtheorie widerlegt: Pilot(en) setzten Hilferufe ab

Die Selbstmordtheorie, die von der Bundesregierung hastig zusammengeschustert worden ist und durch die hiesige Medien bereitwillig ausgeschlachtet und nach wie vor als unumstößlich weiterverbreitet wird, ist widerlegt. Entgegen anders lautender Medienberichte sendete der Airbus A-320 Hilferufe an die französische Luftraumüberwachung, die diese auch empfing und zwar Minuten vor dem Absturz. Das aber steht im vollständigen Widerspruch zudem was der Öffentlichkeit als Wahrheit verkauft wird. Es erscheint völlig abwegig, dass ein vermeintlicher »Selbstmörder«, der sich und 150 weiteren Menschen das Leben nehmen will, einen »Notfall« bei der Luftraumüberwachung meldet und Hilfe anfordert.Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte teilt diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf VKontakte, Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.

Posted by Anonymous on Samstag, 28. März 2015

 

Frankreich-Korrespondent Peter Heusch sat EINDEUTIG, dass ein NOTRUF abgesetzt wurde. 

http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/6361704/-airbus-hat-einen-notruf-abgesetzt-.html

Dazu:

Rätselhafte Äußerung von Lufthansa-Vizepräsidentin zu Unglücksflug 4U9525

"Das war das, was er nicht sagen sollte."

Eine leitende Lufthansa-Managerin hat mit einer Bemerkung während einer Pressekonferenz in Barcelona Spekulationen über den Unglücksflug 4U9252 ausgelöst.

Heike Birlenbach, Vizepräsidentin für Vertrieb und Marketing Europa, wurde von einer Journalistin mit offenbar spanischem Akzent auf Englisch gebeten, Informationen über das Flugzeug zu wiederholen, die auf einer Pressekonferenz von Germanwings gegeben worden waren. Ihre erste Antwort lautete „Beg your pardon?“ („Entschuldigen Sie bitte!“) Das kann sich auf die Akustik bezogen haben. Nachdem die Bitte um Informationen über das Flugzeug wiederholt wurde, antwortet sie: „I cannot comment on this“ (“Dazu kann ich keinen Kommentar abgeben”) und wandte sich an ihren Assistenten. 
Offenbar ohne zu bedenken, dass die Pressekonferenz aufgezeichnet wurde, sagte sie zu ihm: „Das war das, was er nicht sagen sollte!“

Welche Information wurde also von Germanwings veröffentlicht, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war? Oder: was befürchtet Lufthansa, könnte an die Öffentlichkeit gelangt sein, was besser nicht bekannt werden soll?

Weitere Zusammenfassung und Gedanken von Anonymous

Flug 4U9525 der Fluggesellschaft Germanwings: Medien zahlen 75 Euro für Interviews die den Co-Piloten diskreditieren! In den vergangen Tagen wurde nicht nur das Haus des Co-Piloten im Fernsehen gezeigt, sondern auch sein voller Familienname in verschiedenen Medien veröffentlicht. Hinzukommen die mehr als voreiligen Spekulationen - ganz zu schweigen von Formulierungen in äußerst schlechtem Stil. Festzuhalten bleibt: Abgestürzt ist nicht nur ein Flugzeug mit 150 Menschen an Bord, sondern endgültig auch der Journalismus in diesem verkrüppelten BRD-Staat. wenn man denn überhaupt von Staat reden kann.[1]

Von Bettina Schmieding

Wenn sich ein Fernsehsender wie N24 bei Twitter derartig in den Staub wirft, muss er schon einiges ausgefressen haben:

[...] Es tut uns leid, dass wir das Haus des Germanwings-Co-Piloten im TV gezeigt haben. Wir werden in Zukunft auf diese Bilder verzichten. [...]

Doch auch Medien vermeintlich höherer Qualität bekleckern sich in diesen Tagen nicht mit Ruhm. So titelt die Wochenzeitung "Die Zeit" heute. "Absturz eines Mythos – Wenn eines sicher war, dann die Lufthansa. Das furchtbare Unglück der Germanwings rührt am Selbstverständnis des Konzerns – und der Nation."

"Ob dieser verunglückte Titel wohl auch am Selbstverständnis der Zeitung rührt", fragte der Medienjournalist Stefan Niggemeier heute Mittag. Da hatte die stellvertretende Chefredakteurin der "Zeit" bei Twitter schon zugegeben, dass der Titel wohl irgendwie daneben war. Und noch darauf bestanden, dass die Ursache der Katastrophe ja schließlich auch noch ungeklärt sei. Dies zu einem Zeitpunkt, als der französische Staatsanwalt in einer Pressekonferenz den Co-Piloten bereits für den Absturz verantwortlich gemacht hatte - im Original unter Nennung von dessen vollständigem Namen.

Eine Gelegenheit, die sich internationale aber auch deutsche Medien nicht entgehen ließen. Und nicht nur den Namen mehr oder weniger verhohlen wiederkäuten, sondern auch gleich sein Haus im Westerwald zeigten – siehe oben. Kollege Niggemeier beobachtete derweil weiter die "Amok-Journalisten von der "Bild" bei der Arbeit". Deren journalistisches Bemühen mündete heute Nachmittag in dieser an Schlichtheit kaum zu überbietenden Bild.de-Schlagzeile:

[...] Der Amok-Pilot von Germanwings. Er unterbrach die Pilotenausbildung für mehrere Monate [...]

Und weil es in diesen reflexhaften Zeiten eigentlich nicht anders zu erwarten war, haben die Kollegen auch gleich ein Video dazugestellt. Zu sehen und zu hören ist der unvermeidliche Nachbar/Bekannte/Mitläufer. Auf jeden Fall ein Mann mit Augenklappe, der in einem fragwürdigen Bekanntschaftsverhältnis zum Co-Piloten steht.

75 Euro für ein Interview

Aber irgendwie spielen die, wie das medienwissenschaftlich so schön heißt, Rezipienten, die ja schon einiges gewohnt sind, vor allem von der "Bild", diesmal nicht mit. So twitterte Sascha M.* heute Nachmittag:

[...] Leute, ich kotz gleich, da stehen zahlreiche Fernsehteams in Montabaur und bieten den Leuten 75 Euro für ein Interview.[...]

Konstantin Winkler gratuliert der Springer-Presse ebenfalls über Twitter

[...] Die "Welt" macht eine psychoanalytische Auswertung des Co-Piloten anhand seiner Facebook-Likes? Na, Glückwunsch.[...]

[...] Blick am Abend"-Chefredakteur Thomas Benkö, um bei den Nachbarn in der Schweiz vorbeizuschauen, versteigt sich gar zu einer persönlichen Anklage:

[...] Andreas L. ... , wieso konntest du nicht alleine gehen.[...]

Im Original, aber das nur am Rande, ist der Nachname selbstverständlich nicht abgekürzt. Ob der Kollege vom "Blick am Abend" auch mit dem Co-Piloten joggen gegangen ist, wenn er ihn schon duzt? Beim Deutschen Presserat, der Stelle, bei der sich Leser über die Medien beschweren können, steht ein schon fast verzweifelter Appell auf der Homepage:

[...] Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben [...]

Zwei Tage nach dem Unglück sind schon zahlreiche Beschwerden eingegangen. Und die Kritik trifft natürlich auch die öffentlich-rechtlichen Medien, die sich in diesen Tagen beteiligen am Spekulieren, Mutmaßen und herbei Reden. Zu besichtigen am Tag der Katastrophe bei Sandra Maischberger.

Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte teilt diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf VKontakte, Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.

Querverweise: [1] Die Medien und der Absturz 

http://www.deutschlandfunk.de/germanwings-unglueck-die-medien-und-der-absturz.724.de.html?dram%3Aarticle_id=315423

Wrack des Airbus A-320

http://lenta.ru/articles/2015/03/28/aviaexpert/

GermanWings-Absturz war Selbstmord? Das glauben höchstens Hundertjährige in Begleitung ihrer Eltern!

GermanWings-Absturz war Selbstmord? Das glauben höchstens Hundertjährige in Begleitung ihrer Eltern!

Sicher waren einige verwundert, dass News Top-Aktuell gar nicht über den GermanWings-Flugzeugabsturz berichtet hat.

Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass wir über solche Dinge lieber erst dann berichten, wenn Fakten auf dem Tisch liegen.

Fakten liegen zwar nach wie vor nicht auf dem Tisch, dennoch müssen wir mal einen Artikel über diesen Flugzeugabsturz online stellen, denn in den üblichen alteingesessenen Massenmumpitz-, Murks- und Schwindelmedien heißt es:

“Pilot war ausgesperrt”
oder auch
“Co-Pilot beging vermutlich Selbstmord”.

Diesen Mist kann man ja so nicht stehen lassen. Es gibt keinen einzigen Beweis, keinen Abschiedsbrief oder sonstwas, doch trotzdem dichten die von uns allen so gehassten Lügenmedien (FAZ, Focus und sonstiges übliches Geschrumpel) dem Co-Piloten einen Selbstmord an.

Es wird erzählt, “die Ermittler kommen nach Auswertung der Tonaufzeichnung der Cockpit-Geräusche zu dem Schluss, dass der Co-Pilot die Maschine steuerte und den Absturz bewusst herbeiführte”.

Es handle sich also um einen kollektiven Selbstmord des Co-Piloten zusammen mit 149 Menschen, die er mit in den Tod riss.

Diese Märchengeschichte ist so absolut hanebüchen und abwegig, dass es sogar den verlogensten Lohnschreibern langsam mal peinlich werden müsste.

Warum? Weil es plausiblere Erklärungen gibt, dass der Co-Pilot angeblich die Tür nicht öffnete und warum er auf den Kontaktversuch der Fluglotsen über Funk nicht antwortete.

Die Behauptung, dass die Cockpit-Tür nicht geöffnet werden konnte, ist ebenfalls absoluter Quatsch, denn selbstverständlich kann man diese von außen mit einem Code öffnen.

Wie will man sonst in ´s Cockpit kommen, wenn niemand drin und die Tür mal zugefallen ist? In der unteren Türhälfte befindet sich ein Notzugang (Escape Panel), mit welchem sich die Tür auch von außen öffnen lässt.

Wieso wurde das interne Telefon nicht benutzt, um vom Kabinenraum den Piloten zu erreichen?

Man müsste doch das Rufzeichen in der Aufzeichnung hören. Da ist aber nicht zu hören.

Man müsste auch das Geräusch des Signals hören, wenn man die Cockpit-Tür von außen öffnet. Von diesen ganzen Geräuschen hört man jedoch nichts.

Gesprochen wird nur davon: “Wer immer am Steuer war hat nichts gesagt und es waren nur Atemgeräusche hören”.

Fest steht: Es dürfte wohl kaum eine Berufsgruppe geben, die genauer, gewissenhafter und verantwortungsvoller ihren Beruf ausübt, wie Piloten.

Für jeden Berufspiloten steht die Sicherheit des Flugzeugs und der Passagiere an erster Stelle, nämlich alles zusammen heil von A nach B zu bringen.

Risiken werden völlig vermieden und ständig wird geprüft, ob alles in Ordnung ist und was wäre wenn!?

Sicher können auch Piloten in bestimmten Lebenssituation Selbstmord begehen, jedoch sicher nicht während der Ausübung ihres Berufes. Das ist völlig abwegig, absolut absurd und gegen alle Prinzipien.

Bisher wurde kein Abschiedsbrief oder sonst ein Anzeichen für einen geplanten Selbstmord gefunden.

Menschen die den Co-Piloten kannten sagen, sie trauen Andreas Lubitz nicht zu, das Flugzeug absichtlich zum Absturz gebracht zu haben.

Es ist auch überhaupt nicht sicher, ob der Kapitän oder der Co-Pilot das Cockpit verlassen hat. Anhand der Geräusche kann man das nicht genau bestimmen.

Bei so einem kurzen Flug ist es sehr unwahrscheinlich und auch unüblich, dass der Kapitän das Cockpit verlässt.

Der Co-Pilot wusste nicht: “Es wird bei diesem Flug die Möglichkeit geben, die Maschine allein zu steuern. Ich werde also prima Selbstmord begehen können”.

In der Regel nehmen nur politisch oder religiös motivierte Selbstmörder unschuldige Opfer mit in den Tod.

Ein Selbstmord wird ansonsten üblicherweise allein begangen, es sei denn, man ist Geisterfahrer auf der Autobahn.

Nur weil normale Atemgeräusche zu hören waren, heisst das noch lange nicht, dass der Co-Pilot bei vollem Bewusstsein und in der Lage war, das Flugzeug korrekt zu steuern.

Das Nichtöffnen der Tür und der fehlende Funkverkehr wäre damit erklärt.

Der Co-Pilot kann einen plötzlichen Herzanfall erlitten haben, weshalb er nicht mehr reagieren konnte. Ist schon mal passiert. 2008 hat ein Pilot auf dem Flug von Manchester nach Zypern während des Flugs eine Herzattacke erlitten.

Es war auch ein Airbus 320A, der durch den Co-Piloten in Istanbul aber sicher gelandet wurde.

Wieso wird von Vorsatz gesprochen, und dass der Co-Pilot den Sinkflug bewusst eingeleitet hätte?

Erst im vergangenen November ging ein Airbus A321 auf der Stecke von Bilbao nach München von sich aus in einen unkontrollierten Sinkflug und die Piloten konnten nur durch Abschalten des Bord-Computers das Schlimmste verhindern.

Bei allen Ereignissen in letzter Zeit gibt es mit steigender Tendenz dieses voreilige “Festlegen eines Schuldigen”, nach dem Motto: “Wir wissen wer es war. Keine weiteren Untersuchungen und Fakten mehr notwendig.”

Dieses Mal schiebt man es dem 27-jährigen Co-Piloten in die Schuhe, der sich ja nicht mehr verteidigen und etwas dazu sagen kann.

Man kann sicher davon ausgehen, dass es ein technischer Fehler war und der Hersteller Airbus nun alles daran setzt, von einem technischen Defekt abzulenken.

Rechnen wir doch einfach mal 1 + 1 zusammen

Airbus S. A. S. mit Sitz in Toulouse ist eine Tochtergesellschaft der Airbus Group sowie der größte europäische und weltweit zweitgrößte Flugzeughersteller (Stand 2012).

Montagewerke stehen in Frankreich, Deutschland, Spanien und Großbritannien. Zusammen mit Boeing bildet Airbus das Duopol für Großraumflugzeuge.

Aha. Airbus kommt also aus Toulouse. In welchem Land befindet sich denn die Stadt Toulouse? Richtig! In Frankreich.

Der Staatsanwalt, der “aufklärend” behauptet, dass es ein Selbstmord des Co-Piloten und kein technischer Defekt gewesen sei, kommt woher? Richtig! Aus Frankreich!

1 + 1 = 3 ?

Man muß sich nicht wirklich anstrengen, um sich mit dem Gedanken anzufreunden, dass der französische Staatsanwalt nur einen Selbstmord des Co-Piloten einräumt, um den größten Flugzeughersteller der Welt zu schützen.

Würde die Wahrheit ´rauskommen, dass es ein technischer Defekt war, dann wäre das für Airbus natürlich ein gigantischer Gewinneinbruch. Quasi: eine mittel bis sehr schwere Flugzeugkatastrophe sozusagen.

Die Flugzeugbau-Aufträge würden ins Bodenlose sinken – die Fluggäste würden weniger werden.

Da schiebt man es doch lieber auf den, der sich nicht mehr dazu äußern kann. Den Co-Piloten!

War Airbus wirklich schuld an dem Absturz?

GermanWings ist eine Billigfluglinie (für 29 Euro von Deutschland nach Italien und so ´n Zeug).

Dummerweise kostet die Wartung einer Verkehrsmaschine eine Menge Geld. Das soll von 29 Euro pro Fluggast finanzierbar sein? Wohl kaum.

Dass es zu erheblichen Wartungsmängeln, mit den daraus irgendwann zwangsläufig resultieren Folgen kommen muss, kann jeder begreifen, der fehlerfrei bis 2 zählen kann.

Quelle: newstopaktuell.wordpress.com

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