In diesen Stadtteilen gilt kein deutsches Recht mehr!

SymbolbildDer Chef der Polizeigewerkschaft NRW, Arnold Plickert, erklärt in welchen Stadtvierteln kein deutsches Recht mehr gilt, wo Jugendbanden ganze Stadtteile kontrollieren und Polizisten deutlich machen: Hier haben wir das Sagen! Hätte man dieser Entwicklung frühzeitig ein Riegel vorgeschoben, wäre uns aktuell vieles erspart geblieben. Aber verdummte Menschen gehen händchenhaltend gegen PEGIDA auf die Straße, Kritiker des uneingeschränkten Multikulti protestieren gegen angebliche Ausländerfeindlichkeit. Alle blind und taub oder nur einfach auf Harmonie gebürstet? Nein, sie wollen einfach nicht wahrhaben, dass es auch eine dunkle Seite der bunten Republik gibt, diese sehen meist nur Anwohner solcher Bezirke. Eingefleischte Multikultis wird auch dieser Bericht nicht überzeugen können, denn Ideologen kann man mit noch so vielen Tatsachen überschütten, sie werden die Scheuklappen nicht ablegen.

Dazu die WAZ:

Im Interview warnte der Chef der Polizeigewerkschaft vor kriminellen Jugendbanden. Jetzt legt er nach und erklärt, welche Viertel betroffen sind: In Bochum der Stadtteil Stahlhausen und ein paar Straßen hinter dem Hauptbahnhof. In Duisburg Marxloh, Laar und das Pollmann-Eck, in Essen das Nordviertel. Die Dortmunder Nordstadt hatte Plickert schon zuvor als Beispiel angeführt, außerdem nennt er noch Dorstfeld, wo es häufig zu Problemen mit der rechten Szene komme.

Mit konkreten Beispielen tut Plickert sich schwer: In Dortmund hätten Jugendbanden Polizisten den Weg zu einem Überfallopfer versperrt, der Fall liegt aber schon über ein Jahr zurück. In Aachen sei eine Festnahme gescheitert, weil die Beamten von einer größeren Gruppe bedroht worden seien. Die Polizisten rückten ab.

Diejenigen, die es wissen müssen, schweigen: Eine Anfrage an die Dortmunder Polizei blieb bis zum Nachmittag unbeantwortet. Gewerkschafts-Chef Plickert ist die Sache ernst: “Gerade am Wochenende fahren die Kollegen in diesen Gegenden nur noch mit mehreren Streifenwagen zu Einsätzen”, sagt Plickert. Schon häufiger sei es vorgekommen, dass Jugendliche via Handy “Verstärkung” herbeigerufen hätten: Binnen zehn Minuten stünden die Polizisten dann nicht mehr zwei, sondern zehn oder zwölf Menschen gegenüber.

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