Angela Merkel...beliebt oder unbeliebt?

Da hält niemand mit

Albig sieht in Merkel "ideale Kanzlerin"

Welcher SPD-Politiker könnte es als Kanzlerkandidat mit Angela Merkel aufnehmen? Keiner - meint SPD-Ministerpräsident Albig. Er hält Merkel für genau die Kanzlerin, die sich die Bürger wünschen würden. Doch Merkel kann nicht ewig regieren. Und dann?

Kommt einfach gut an: Kanzlerin Merkel.

Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Torsten Albig hält Kanzlerin Angela Merkel für kaum schlagbar bei einer Bundestagswahl. "Frau Merkel verkörpert geradezu idealtypisch, was die Deutschen sich in dieser Rolle erwarten", sagte der SPD-Politiker der "Welt". "Wenn sich die Bürger einen Kanzler malen könnten, käme sicher so etwas wie Frau Merkel dabei raus. Es ist schwer, gegen diesen Idealtypus eine Wahl zu gewinnen." Allerdings werde auch Merkel nicht ewig regieren. "Und hinter ihr ist in der CDU nur ein großes, schwarzes Loch."

Albig nannte als Wahlziel der SPD eine maßgebliche Regierungsbeteiligung. "Wir müssten doch bescheuert sein, in Sack und Asche zu gehen nach der ersten Phase dieser Großen Koalition", sagte er. Die SPD habe fast so viel sozialdemokratische Politik durchgesetzt wie mit einer absoluten Mehrheit. "Vielleicht müssen wir noch eine Weile warten, bis wir wieder Autogrammkarten eines sozialdemokratischen Kanzlers verteilen können. Solange wir dafür den Mindestlohn für die Arbeitnehmer durchsetzen, kann ich damit ganz gut leben."

Laut der für RTL erhobenen Forsa-Umfrage würden zurzeit 59 Prozent der Deutschen bei Angela Merkel ihr Kreuz machen - wenn sie den Kanzler direkt wählen könnten. Für Sigmar Gabriel würden 13 Prozent der Befragten stimmen.

Quelle: N-TV

Kommentare dazu:

Jetzt hat man es auch bei FAZ.net gemerkt: in einem Artikel von Holger Steltzner "Woran Merkel scheitert" wird das hohle Geschwätz von Merkel auseinandergenommen und ihr völliges Versagen, gerade im Fall Griechenland, kritisiert.

Auch in einem weiteren Artikel wird Merkels Dummgeschwätz und Unberechenbarkeit kritisiert. Ralph Bollmann zeigt darin, wie sich Merkel mit ihrem saudummen Satz "Scheitert der Euro, dann scheitert Europa" in eine Sackgasse manövriert hat. Statt endlich zuzugeben, dass ihre Europolitik vollkommen falsch war, beharrt sie auf ihrer alternativlosen Dummheit und verschleudert lieber weitere Milliarden deutscher Steuergelder statt endlich zur Einsicht zu kommen.
Es lässt sich eben nicht mehr verbergen, dass Angela Merkel eine politische Niete ist und eine Lügnerin obendrein. Sie richtet in Deutschland ungeheuren Schaden an und muss schleunigst zum Teufel gejagt werden.
N.B. Es gibt in Europa immer noch viele Länder, die keinen Euro haben und den meisten davon geht es besser als den Euroländern. Aber Merkel versteht das ja nicht, weil sie eine politische NULL ist. An dieser Einsicht können auch gekaufte Umfragen nichts ändern. Merkel muss weg !

Deutschland resigniert und geht kaum noch wählen! Wird Angela Merkel weiter an der Macht bleiben?

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Ist Merkel eine mutige Politikerin? SPD-Fraktionschef Oppermann will das andere entscheiden lassen – und verweist dabei auf Gerhard Schröders Reformen. 2017 sieht er beste Erfolgschancen für die SPD.


„Für 2017 sehe ich da sehr gute Chancen“: SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann wünscht sich, dass die Regentschaft von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in zwei Jahren endet

"Für 2017 sehe ich da sehr gute Chancen": SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann wünscht sich, dass die Regentschaft von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in zwei Jahren endet

Die Sozialdemokraten streben bei der Bundestagswahl im übernächsten Jahr ein Ergebnis von mehr als 30 Prozent an und wollen damit Kanzlerin Angela Merkel(CDU) ablösen. "Die SPD kann nach der nächsten Bundestagswahl wieder den Kanzler stellen, wenn sie ein Wahlergebnis von 30 Prozent plus x erreicht", sagte der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann der "Welt am Sonntag". Er fügte hinzu: "Diesen Anspruch muss eine Volkspartei haben. Für 2017 sehe ich da sehr gute Chancen."

Oppermann wich der Frage aus, ob Merkel eine mutige Politikerin sei. Er antwortete: "Gerhard Schröder war unbestreitbar ein mutiger Politiker. Ob auch Angela Merkel nach ihrer Amtszeit so gesehen wird, werden Historiker beurteilen." Die Sozialdemokraten hätten "Erfahrung mit historischen Entscheidungen", sagte Oppermann: "Die mutige Reformpolitik von Gerhard Schröder sorgt heute dafür, dass so viele Menschen in Deutschland Arbeit haben wie nie zuvor. Und dass die Nettolöhne steigen, Einnahmen von Staat und Sozialversicherungen sprudeln."

Angesichts sinkender Wahlbeteiligungen sprach sich Oppermann indirekt für mehr Volksentscheide aus. Nach Auffassung des SPD-Politikers wächst die "Entfremdung zwischen Politik und Bürgern". Oppermann sagte: "Immer weniger Menschen gehen zur Wahl. Politik ist aus der Sicht vieler immer stärker ein Geschäft professioneller Eliten geworden. Deswegen müssen wir über neue Wege nachdenken, Wählen attraktiver zu machen und Bürger auch zwischen den Wahlterminen zu beteiligen."

Kürzlich erst hatte SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi angeregt, die Zeit für Wahlen auszudehnen und die Stimmabgabe auch an Bahnhöfen und in Bibliotheken zu ermöglichen. Dafür hatte sie Kritik von der Opposition, aber auch vom Koalitionspartner CSU einstecken müssen.

Von Fahimi war ein bescheideneres Wahlziel formuliert worden als von Oppermann. "Unser Anspruch lautet: 30 Prozent", sagte die SPD-Generalsekretärin Ende Dezember der "Welt". Sie fügte hinzu: "Unser Ziel ist es, dass im Jahr 2017 ein Sozialdemokrat Frau Merkel im Kanzleramt ablöst. Zwölf Jahre sind dann wahrlich genug. Ich finde, wir sind auf einem guten Weg."

In Umfragen liegt die SPD bei rund 25 Prozent, bei der Bundestagswahl 2013 hatte sie 25,7 Prozent erzielt. Vertreter der Union werfen den Sozialdemokraten vor, sie planten für die Bundesebene eine rot-rot-grüne Koalition. So etwa hatte sich CDU-Vize Volker Bouffier geäußert.

In der SPD, aber auch bei Grünen und Linken, wird auf die eklatanten politischen Unterschiede verwiesen, nicht zuletzt in der Außenpolitik. Die parlamentarische Mehrheit von SPD, Grünen und Linken im Bundestag kam so 2013 ebenso wenig zum Zuge wie bereits 2005. In beiden Fällen folgte daraus die Bildung einer großen Koalition.

Quelle: die.Welt

Da gehen die Unionswähler gern mal "Fremd"

Der Unions-Streit um den Kurs von CDU-Chefin und Kanzlerin Angela Merkel könnte durch eine Umfrage neuen Zündstoff erhalten. Nach einer Emnid-Erhebung für den Sender N24 geben 19 Prozent aus dem Lager enttäuschter Unionsanhänger an, gar nicht zur Bundestagswahl gehen zu wollen.

14 Prozent wollten die FDP wählen, drei Prozent die SPD.

Montag 30.03.2015

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