Was sind Chemtrails?

Erstmal was zur Erklärung zum Begriff Chemtrail:

Begriff und Absichten

Mit dem Begriff Chemtrail werden bestimmte, langlebige und teils in Gittern auftretende Kondensstreifen bezeichnet,[7] bei denen es sich nicht um normale, aus Eiskristallen bestehende Kondensstreifen handeln soll, sondern um Sprühspuren von diversen chemischen Substanzen. Über die vermutete Zusammensetzung dieser angeblich vorhandenen Stoffe besteht keine Einigkeit, oft nennen die Anhänger jedoch Barium- und Aluminium-Verbindungen als Bestandteil.[2]

Im Normalfall hängt die Ausbreitungsform und -geschwindigkeit sowie die Beständigkeit der Kondensstreifen von Faktoren wie Temperatur, lokaler Windgeschwindigkeit und Luftfeuchtigkeit ab. Bei geringer Luftfeuchtigkeit lösen sich Kondensstreifen rascher auf. Bei hoher Luftfeuchtigkeit hingegen können Abgaspartikel als Kristallisationskeime wirken, weiteren Wasserdampf binden und sich bei entsprechenden Strömungen weit ausbreiten. Erhöhte Neigung zu langlebigen Kondensstreifen - häufig in Verbindung mit Cirruswolkenbildung - findet sich im Bereich von herannahenden Wetterfronten, die durch Hebungsvorgänge Feuchtigkeit in die hohen Luftschichten befördern (Aufgleiten bei Frontpassage); dadurch wird irgendwann das Kondensationsniveau erreicht.

In der Meteorologie werden Kondensstreifen als eine Art „künstliche Cirruswolken“ angesehen und sind schon länger bekannt, als die nach der Verschwörungstheorie „organisierte Klimaänderung“ stattfindet.[3][8]

Die beobachtete Zunahme in Häufigkeit und Ausbreitung von Kondensstreifen am Himmel hängt vor allem mit dem starken Wachstum des Flugverkehrs zusammen. Allein in Deutschland hat sich die Zahl der Beförderungsleistung durch Flüge seit den 1980er Jahren verfünffacht. Bei über zwei Millionen Starts und Landungen pro Jahr[9] kommt es dementsprechend zur Entwicklung einer deutlich größeren Zahl an Kondensstreifen als vor diesem Zeitpunkt. Diese künstliche Bildung von Wolken und deren Effekte werden wissenschaftlich untersucht, sie verändern die Sichtverhältnisse in der Atmosphäre. Andererseits stellen zunehmende Streifenstrukturen eine ästhetische Veränderung des sichtbaren Himmels dar.[10]

Auch wenn es mit dem gesunden Menschenverstand kaum zu fassen ist:

Wir werden im Zuge der künstlichen Wolkenerzeugung bereits seit vielen Jahren mit einem Mix aus chemischen Feinstäuben besprüht!

Einen guten Einstieg in diese Problematik gibt diePressemitteilung der Rechtsanwaltskanzlei Storr vom 30.05.2011 sowie unsere Pressemitteilung vom 05.05.2013. Empfehlenswert ist auch dieser Vortrag von Rechtsanwalt Dominik Storr.

Wer uns nicht glaubt, sollte sich dieses Interview mit einem ehemaligen US-Militär-Meteorologen und Biologen ansehen. Er bestätigt nicht nur, dass künstliche Wolken versprüht werden. Er weist auch darauf hin, dass nur wenige wagen auszusprechen, was tatsächlich an unserem Himmel passiert.

Saubere Luft Fehlanzeige! In den USA wurde bereits Mitte der 90er Jahre mit wolkenerzeugenden Sprühaktionen durch Flugzeuge begonnen. Diese werden seit Ende der 90er Jahre auch in den übrigen NATO- und NATO-assoziierten Ländern durchgeführt, darunter auch Deutschland.

Das Versprühen der so genannten "Chemtrails" (chemical trails) ist in allen betroffenen Ländern zum Staatsgeheimnis erklärt worden. Dies ist auch verständlich, sofern man sich die schlimmen Folgen vor Augen führt, wenn Menschen, Tiere und Umwelt mit toxischen Substanzen wie Aluminium, Barium und  Strontium über viele Jahre hinweg aus der Luft besprüht werden, wofür die Verantwortlichen keine Haftung übernehmen wollen. Stattdessen sollen die Risiken und Schäden sozialisiert werden, also durch Steuern oder Sozialabgaben der Allgemeinheit auferlegt werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat nämlich in Untersuchungen festgestellt, dass jedwede Feinstaubkonzentration schädlich für den Menschen ist. Das Umweltbundesamt (UBA), das auf diese Untersuchungen Bezug nimmt, warnt davor, dass gerade ultrafeine Partikel über die Lungenbläschen in die Blutbahn vordringen und sich über das Blut im gesamten Körper verteilen können, und dass vor allem längerfristig vorliegende Konzentrationen von Feinstaub gesundheitsschädigend wirken (Quelle: Umweltbundesamt, Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema „Feinstaub”).

Was sind Chemtrails?

 

 

Die in der Umgangssprache als „Chemtrails“ (chemical trails) bezeichneten künstlichen Schlieren am Himmel bestehen hauptsächlich aus einem Gemisch von Aluminiumpulver und dem wassersuchenden Bariumsalz. Zusammen bilden sie ein diffuses elektrisches Feld. Ein federleichtes Polymer-Gemisch dient als Trägersubstanz und gewährleistet die Bindung des Bariums und Aluminiumpulvers in der Luft. Schließlich sollen die versprühten Teilchen Wolken bilden.

Hier sehen Sie Mikroskopaufnahmen in bis zu 2000-facher Vergrößerung von einer Polymerfaser, die sich auf einem Blatt befand.

 

 

Die wegen der chemischen Substanzen entstehenden deutlichen Schlieren verraten die künstlichen Wolken; ebenso wie die weißblaue Einfärbung des Himmels in Richtung Horizont. Nach den Sprühtagen bleibt der Himmel für einige Tage ungewöhnlich trübe. Dank der Polymer-Mischung können sich die versprühten Partikel gemäß Wortlaut des „Welsbach Patentes“ bis zu einem Jahr in der Luft suspendiert halten.

Wozu dienen Chemtrails?

Das Versprühen von Feinstäuben in der Atmosphäre stellt eine Maßnahme des so genannten Geo-Engineering bzw. Climate Engineering dar. Die in der Öffentlichkeit diskutierten Formen des Geo-Engineering lassen sich grundsätzlich in zwei unterschiedliche Kategorien aufteilen. Zum einen wäre es technisch möglich, Klimagase aus der Atmosphäre zu entfernen („Carbon Dioxide Removal“, CDR). Hierzu gehört die Düngung der Meere mit Eisen, Phosphor und/oder Stickstoff oder die Erhöhung mariner Kohlenstoffaufnahme durch Pumpsysteme in den Meeren. Zum anderen könnte der Anteil der in den Weltraum zurückreflektierten Sonnenstrahlung durch technische Maßnahmen erhöht werden („Solar Radiation Management“, SRM). Hierzu zählen das Ausbringen von Reflektoren in der Stratosphäre, die Modifikation von marinen Zirruswolken (z. B. „cloud-whitening“) oder Modifikationen der Erdoberfläche.

Bei den so genannten "Chemtrails" handelt es sich somit offiziell um eine diskutierte Maßnahme des „Solar Radiation Management“, um die Sonnenstrahlung ins All zurückzureflektieren. Die Fachwelt spricht insoweit auch von einem "Sonnenschirm".

Die so genannten "Chemtrails" werden unter anderem auf das "Welsbach-Patent" zurückgeführt. Dieses umstrittene Patent wurde für eine technische Methode erteilt, welche die Möglichkeit der Verminderung des Treibhauseffektes mittels großflächiger Verteilung von künstlichen Partikeln in der Atmosphäre vorsieht. In der Beschreibung des Patents heißt es u.a. wörtlich:

„The method includes the step of seeding the layer of heat-trapping gases in the atmosphere with particles of materials characterized by wavelength-dependent emissivity. Such materials include Welsbach materials and the oxides of metals which have high emissivity (and thus low reflectivities) in the visible and 8-12 micron infrared wavelength regions.” (Quelle: Stratospheric Welsbach Seeding For Reduction Of Global Warming, United States Patent, Patent Number: 5,003,186, Date of Patent: Mar. 26, 1991)

Deutsche Übersetzung: "Teil des Verfahrens ist die Ausbringung von Materiepartikeln in die Treibgasschicht in der Atmosphäre, die durch ein wellenlängenabhängiges Abstrahlungsvermögen charakterisiert sind. Solche Materialien umfassen Welsbach-Materialien und die Oxide von Metallen, die einen hohen Emissionsgrad (und damit geringen Reflexionsgrad) im sichtbaren und 8-12 Mikrometer im infraroten Wellenlängenbereich besitzen.“

Das Versprühen von chemischen Wolken soll uns somit vorgeblich vor den Folgen des angeblich durch den CO2-Anstieg bedingten Klimawandels schützen.

Das glauben wir jedoch nicht.

Zum einen handelt es sich bei der Theorie des CO2-Klimawandels um eine These, die wissenschaftlich nicht abgesichert ist. Die CO2-Klima-These, die sogar laut WELT ONLINE nur geniale Propaganda ist, bröckelt bereits an allen Ecken und Enden, womit auch der Ruf des so genannten Weltklimarats (IPCC) nach Maßnahmen des Geo-Engineering immer unwissenschaftlicher wird. Lesen Sie hierzu auch:NIPCC: Keine enge Korrelation zwischen Temperatur und CO2

Zum anderen gilt: Wenn dem wirklich so wäre, warum wurde dann das Versprühen von chemischen Wolken zum Staatsgeheimnis erklärt? Warum herrscht in den Medien insoweit fast völlige Zensur? Warum schweigt sich selbst Greenpeace über dieses Thema aus? Warum werden diejenigen, die diese tatsächlichen Vorgänge am Himmel bemerkt haben, als "Verschwörungstheoretiker", "Spinner" oder gar völlig absurd als Rechte diffamiert? Warum werden die "Chemtrails" bevorzugt über Gebieten mit hoher Bevölkerungsdichte versprüht? Aufgrund des hohen toxischen Potentials der "Chemtrails" sollte man doch meinen, dass sie vorzugsweise dort versprüht werden, wo möglichst wenig Menschen betroffen wären, also zum Beispiel über dem Meer oder über Wüsten. Warum werden "Chemtrails" über Norwegen im Winter versprüht? Auf diesen Breitengraden kommen im Winter so wenig Sonnenstrahlen an, dass es wirklich sinnlos wäre, dort zu sprühen, um die Sonnenstrahlen ins All zurückzureflektieren. Und warum werden überwiegend keine Schwefelwolken versprüht, sondern Wolken aus metallischen Feinstäuben, die für den menschlichen Organismus wesentlich abträglicher als Schwefelverbindungen sind? Außerdem gibt es auch ernstzunehmende Stimmen, die behaupten, die "Chemtrails" könnten sogar zur Klimaerwärmung beitragen, weil sie die Abstrahlung der Wärme ins Weltall behindern, was auch völlig einleuchtend ist.

Jede Menge Ungereimtheiten also, die uns überlegen ließen, was es mit dem Versprühen der Chemikalien in der Luft tatsächlich auf sich hat.

Um dem Motiv dieser verrückten Maßnahme näher zu kommen, müssen wir uns zunächst mit der Frage beschäftigen, welche Auswirkungen das Versprühen der toxischen Stoffe auf Mensch, Tier und Umwelt hat.

Gesundheitliche Auswirkungen der Aerosol-Sprühungen

Aluminium und Barium, die hautsächlich versprüht werden, gehören zu den für den Menschen toxischen Metallen. Barium kann zu Erbrechen, Durchfall, schweren Krämpfen und zu nachhaltigen Herzrhythmusstörungen führen.

Aluminium ist krebserregend, fördert Osteoporose und kann Alzheimer verursachen. Die Hauptablagerungen nisten sich in der Leber und im Gehirn ein, was zu Orientierungslosigkeit und Demenz führen kann. Des Weiteren lagert sich Aluminium in den Hoden ab, was Unfruchtbarkeit zur Folge haben kann. Auch werden die Atemorgane durch die versprühten Nanopartikel und Polymere geschädigt, was zu schweren, chronischen Atemwegserkrankungen führen kann.

All diese Symptome haben sich in den letzten Jahren zu so genannten Volkskrankheiten entwickelt. Zahlreiche Ärzte bestätigen, dass bereits überhöhte Aluminium- und Bariumkonzentrationen in überdurchschnittlich vielen Haarproben festgestellt wurden. Medizinische Untersuchungen brachten eine außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium zum Vorschein. Dabei wurde das aus der Blutwäsche gewonnene Plasma-Eluat von einer Ärztin auf Metalle untersucht. Das Ergebnis war verblüffend: Gleich nach Quecksilber war Barium das im Plasma-Eluat der Patienten/innen am häufigsten gefundene Metall. Die Kontamination des menschlichen Organismus mit Quecksilber ist wegen Amalgam etc. bekannt. Aber woher stammen die auffällig hohen Bariumwerte im menschlichen Organismus?

Es ist somit eine Tatsache, dass uns das Versprühen von toxischen Feinstäuben in der Luft krank macht. Dies dürfte ein Segen für die Pharmaindustrie sein.

HochwasserAuswirkungen der Aerosol-Sprühungen auf die Umwelt

Laut dem Fachmagazin „Nature Geoscience“ ist ein Forscherteam zu dem Ergebnis gekommen, dass Feinstaub und andere Schwebteilchen in der Atmosphäre Wetterextreme fördern, insbesondere Niederschläge erzeugen oder hemmen und damit auch Überschwemmungen und Dürren erzeugen können. Und beim Versprühen von chemischen Wolken passiert nichts anderes als die Freisetzung von Feinstäuben in der Atmosphäre. Da kommt es für die Technokraten wohl wie gerufen, dass in den USA ab 2012 ein genmanipulierter Mais für trockene Regionen angebaut werden darf. "Die erste trockentolerante gentechnisch veränderte Nutzpflanze, die kommerziell erhältlich sein wird, ist eine Maissorte, die von den Unternehmen Monsanto und BASF entwickelt wurde", heißt es auf transgen.de.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

"Jahrhundert-Dürre in den USA lässt BASF-Kassen klingeln"

"Britischer Hedgefonds verdient Millionen an deutschem Wetter"

"Halten Sie dieses Wetter für normal?"

Der US-Wetterfachmann Scott Stevens beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit der Wettermanipulation durch Chemtrails und HAARP und informiert darüber auf seiner Webseitehttp://weatherwars.info/. Dort sind die Wetterphänomene aufgrund chemischer und elektromagnetischer Einwirkungen ausführlich erklärt. Der US-TV-Meteorologe, der für den KPVI News Channel 6 arbeitete, ist aufgrund seiner Wetterbeobachtungen - speziell aufgrund von Satellitenbildauswertungen von neuartigen Wolkenbildungen – überzeugt, dass die derzeitigen Wetterphänomene durch Chemtrails und HAARP beeinflusst und kontrolliert werden und zwar auf dem gesamten Planeten.

Es versteht sich aber auch von selbst, dass die Kontamination der Luft, des Bodens und der Gewässer mit toxischen Stoffen wie Aluminium, Barium oder Strontium die Umwelt stark schädigt. Es gibt somit keinen vertretbaren Grund, diese Umweltgifte in großen Mengen - auch noch ohne gesetzliche Grundlage - freizusetzen. Vor allem die Böden und Pflanzen leiden sehr unter der Kontamination mit Aluminium.

Dies dürfte wiederum ein Segen für die Gentechniklobby sein, denn die Patente für aluminiumresistentes Saatgut liegen längst in der Schublade.

Wie sehr die Zerstörung der Umwelt durch das "Chemtrailing" fortgeschritten ist, kann man in den USA sehen. Dort wird bereits seit den 90er Jahren massiv gesprüht. Insofern sollten Sie sich unbedingt den amerikanischen Dokumentarfilm "Was in aller Welt sprühen die da?" ansehen. Nachdem wir diesen Film gesehen hatten, trafen wir die Entscheidung zu handeln und gründeten diese Bürgerinitiative. Wenn Sie diesen Film ansehen, werden Sie verstehen, warum.

Das Versprühen von "Chemtrails" führt somit zu einer Wetterveränderung sowie zu einer schleichenden, von vielen Bürgerinnen und Bürgern noch unbemerkten Kontamination sämtlicher Umweltbestandteile mit toxischen Stoffen.

Sonstige Auswirkungen der Aerosol-Sprühungen

Wir hatten bereits oben erwähnt, dass Aluminiumpulver und Bariumsalz in der Luft ein elektrisches Feld bilden. Dieses elektrische Feld eignet sich für die Militärs hervorragend zur Wettermanipulation, als Raketenabwehrschirm und zur Übertragung von Informationen. Die Trägerin des Alternativen Nobelpreises, die Wissenschaftlerin Dr. Rosalie Bertell, kritisiert die Sprühaktionen scharf. Ihrer Auffassung nach führten diese Methoden u.a. zur Verstärkung von Stürmen und zur Umleitung von Feuchtigkeit in der Erdatmosphäre, um gezielte Trockenheiten oder Fluten zu verursachen. Sie geht sogar so weit, indem sie sagt: “Ich denke, dass Chemtrails auch ein Träger für alle Arten von biologischer und chemischer Kriegsführung sind.“ (Quelle: Planet Earth, The Latest Weapon of War; siehe auch http://youtu.be/st3lHWZTrwQ)

Wir vermuten somit, dass das Versprühen von chemischen Wolken auch militärischen Zwecken, also Machtzwecken dient.

Aber auch die große Geheimdienstgemeinde dürfte ein Nutznießer dieser Maßnahmen sein:

Stellungnahme zu den Luftproben aus Phoenix (USA), analysiert im Nano-Labor in Harvard

Wichtiger Hinweis zur Chemtrail-Debatte

Eine Magisterarbeit, die im Internet unter http://www.ipw.rwth-aachen.de/pub/select/select_38.htmlabrufbar ist, schildert, dass beim Thema Geo-Engineering neben den wirtschaftlich-politischen Verflechtungen auch die militärisch-technologischen hinzukommen. „Militärs und die technologische Intelligenz seien vornehmlich technisch motiviert und weniger dem Klimaschutz zugeneigt“, heißt es in dieser Magisterarbeit. Auch deswegen müssen wir das Ausbringen dieser "Chemtrails" sofort stoppen.

GeoengineeringKeine Legalisierung durch die Hintertür

Da die Regierungen wissen, dass sie die gesamte Bevölkerung zwar eine Zeit lang und einen Teil des Volkes sogar die ganze Zeit täuschen können, müssen sie nun jedoch feststellen, dass sie nicht in der Lage sind, das ganze Volk die ganze Zeit zu täuschen. Wir haben nämlich den Eindruck gewonnen, dass die Regierungen das illegale Versprühen von "Chemtrails" früher oder später durch die Hintertür legalisieren möchten. Denn wie soll es anders zu verstehen sein, dass sich "Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages" wie folgt zu Wort gemeldet haben:

„Daher werden Maßnahmen zur Anpassung des Klimawandels als auch Möglichkeiten, das Klima mit technologischen Mitteln vorsätzlich und großräumig zu beeinflussen, erforscht und diskutiert. Bis vor wenigen Jahren wurde besonders der rein technische Ansatz als Science Fiction angesehen. Angesichts der drohenden Klimaerwärmung werden einzelne Möglichkeiten inzwischen jedoch ernsthaft erwogen.“ (vgl. Aktueller Begriff - Geo-Engineering / Climate Engineering, Wissenschaftliche Dienste, Deutscher Bundestag, Nr. 61/10 [12.September 2010)

Zudem hat das Kiel Earth Institute im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eine 189 Seiten umfassende Sondierungsstudie zum Climate Engineering verfasst (vgl.Sondierungsstudie Climate Engineering des Kiel Earth Institutes im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung [BMBF]). Diese Studie wurde vermutlich verfasst, um dieses Thema langsam in die Politik einzuführen.

Der Nachrichtensender n-tv berichtete am 04.02.2011 unter Berufung auf zahlreiche Wissenschaftler ausführlich über technische Wettermanipulationen. Aber auch in der renommierten ZDF-Wissenschaftssendung Joachim Bublath wurde bereits am 06.06.2007 unter dem Titel „Rettung für das Klima?“ über Wettermanipulationen berichtet. Sollte daher eine nachträgliche Legalisierung dieser menschen-, tier- und umweltverachtenden Maßnahmen des Versprühens von toxischen Stoffen über unseren Köpfen angestrebt sein, so müssen wir auch dies unbedingt verhindern. Denn wir haben bereits oben dargestellt, dass es sich bei den Maßnahmen des Geo-Engineering bzw. Climate Engineering vor allem um ein Machtinstrument des industriell-militärischen Komplexes handeln dürfte. Warum auch sollte es sich bei den Maßnahmen des Geo-Engineering bzw. Climate Engineering anders verhalten als bei der "grünen" Gentechnik oder der Atomenergie? Es ist doch naheliegend, dass es bei all diesen technischen Instrumenten nur um die Konzentration von Macht in den Händen einiger weniger geht.

Der Gesamtumfang der beispiellosen Gefahren dieser Technologie sollte mehr als deutlich machen, dass diese voller Risiken, unverantwortlich und absolut unmoralisch ist - und gegen geltendes Recht verstößt. Lesen Sie hierzu: Eine juristische Betrachtung des Climate Engineering von Rechtsanwalt Dominik Storr

Unsere Freiheit, unsere Gesundheit und das Überleben der Pflanzen und Tiere sowie dieses wunderschönen Planeten hängt von jedem Einzelnen ab. Schließen Sie sich dieser Bürgerinitiative an, damit wir gemeinsam den noch scheinbar übermächtigen Gegner davon abhalten können, diesen Planeten vollständig zu ruinieren!

Unterstützen Sie uns, die Menschen über diesen Umweltfrevel aufzuklären! Wir haben entsprechendes Informationsmaterialanfertigen lassen, das Sie verteilen können.

Zur weiteren Vertiefung der Problematik empfehlen wir folgende Beiträge:

 

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