Rothschild legt Merkel die Schlinge um den Hals

Selbstverständlich trieben Rothschild und Konsorten ihre deutschen Handlanger-Deppen dazu an, die EU mit dem Schund-Schuld-Euro zu schaffen. Die Idee dahinter war recht einleuchtend: Das Abkassieren eines ganzen Kontinents sollte auf einen Schlag ermöglicht werden, anstatt den schwierigen Weg über den Einkauf der einzelnen Regierung zu gehen.

Den dann entstandenen Euro-Staaten wurden mit dem Goldman-Sachs-Wettsystem derart unbezifferbar hohe “Schulden” aufgeladen, dass Merkel und Konsorten sich immer tiefer in die Rettungs-Garantien haben treiben lassen. Der Präsident des ifo-Instituts Hans-Werner Sinn fand dafür den richtigen Ausdruck: “Bei den Summen, für die die deutsche Regierung im Zuge der Euro-Rettungspolitik Haftung übernommen hat, kann einem schlecht werden.” [1] Doch Merkel und Konsorten glauben, keine andere Wahl zu haben, als immer mehr Schuldengarantien zu unterschreiben. Sie denken ganz offen an die im entstehen befindliche Lynchstimmung im Lande, müssten sie den Menschen erklären, dass sie die Deutschen in die Armut getrieben haben wegen eines Gehirngespinstes, entsprungen einer geistigen Abartigkeit des Internationalismus.

Rothschild und Konsorten wissen, dass der Euro-Wahnsinn nicht zu halten ist, aber sie wollen vor dem endgültigen Absturz noch einmal richtig abkassieren. Zum einen werden sie im Rahmen der sogenannten Bankenunion die Konten der Deutschen abräumen und zum anderen, weitere Billionengarantien durch die Einführung von Euro-Bonds einstreichen. Sozusagen in Todesangst werden Merkel und Genossen allen Tributforderungen zustimmen, nur um den Euro-EU-Untergang noch ein wenig hinausschieben zu können. Sie haben einfach kein Konzept mehr, wissen nicht, wie sie ihre hochkriminelle Politik (Steuerveruntreuung in Billionenhöhe) kaschieren könnten. Sie wissen, dass führende Finanzexperten wie Max Keiser bereits die Guillotine für sie fordern.

Was wir nicht wissen ist, wann Rothschild die Schlinge um den Hals seiner deutschen Handlanger endgültig zuziehen wird. Es war in der Geschichte schon immer so, dass das Machtjudentum seine Vasallen köpfen ließ, nachdem sie alles an Werten abgeliefert hatten und der Volkszorn ohne Köpferollen nicht mehr besänftigt werden konnte. Sie wollen nicht mit Leuten in Verbindung gebracht werden, die im Volk jede Glaubwürdigkeit verspielt haben und abgrundtief gehasst werden. Da wird dann schnell Ersatz aufzubauen versucht, der dem verratenen und verkauften Bürgertum das Gegenteil von dem vorspielen soll, was sie beispielsweise zuletzt bei Merkel und Konsorten so sehr gehasst haben.

Vor diesem Hintergrund muss man den Vorstoß von Nigel Lawson, Baron Lawson of Blaby, PC, sehen. Lord Lawson, Schwergewicht der britischen Konservativen, könnte Premierminister David Cameron zu Fall bringen, wenn dieser weiter auf Merkels Kurs segelt, wie man es in Groß Britannien empfindet. Und das, obwohl Cameron schon durch den Austritt aus EU-Gesetzen mit der Zerschlagung der EU begonnen hat. Doch Lord Lawson ist das nicht genug. Lawson, geboren 1932, entstammt einer reichen jüdischen Familie. Seine erste Frau Vanessa entstammte der reichen jüdischen Salmon-Familie. Lawsons Vater Ralph war Geldhändler in “der City”. Lawsons Großvater väterlicherseits, ein Händler aus Mitau (jetzt Litauen) änderte seinen Namen von Leibson in Lawson, nachdem er in England eingebürgert wurde.

Vor diesem biographischen Hintergrund ist es nicht abwegig anzunehmen, dass Verbindungen zwischen Lord Lawson und dem Hause Rothschild bestehen. Diese Folgerung wird schon dadurch begründet, dass Lord Lawson unter Margret Thatcher sechs Jahre lang

Finanzminister war. Rothschild achtet immer sehr darauf, dass britische Finanzminister entweder jüdischer Herkunft sind, oder es sich um äußerst loyale Nichtjuden mit engen jüdischen Verbindungen handelt.

Und genau dieser Lord Lawson forderte nun offen und plakativ den Austritt Groß Britanniens aus der EU. Diese Forderung stellte er nicht etwa beim Nachmittags-Tee in einem Golfclub auf, sondern ließ sie einem Donnerschlag gleich in einem persönlich gezeichneten Artikel von der TIMES proklamieren. “Thatchers Schatzkanzler plädiert für EU-Austritt. Ein Schwergewicht der britischen Konservativen meldet sich zu Wort. Seine Forderung ist Sprengstoff für die Regierung von David Cameron: Großbritannien solle aus der EU austreten, sagt Nigel Lawson.” [2]

Diesem Donnerschlag ging eine nicht unbedeutende Basisarbeit voraus. Erst kürzlich wurde eine Umfrage von “Eurobarometer”, ausgerechnet einem Organ der Europäischen Kommission, veröffentlicht, wonach fast überall 60 bis 70 Prozent der Menschen kein Vertrauen mehr in die EU haben.

“In Deutschland hegen mittlerweile 59 Prozent der Bürger Misstrauen gegenüber der EU. Und diese Tendenz ist auch noch stark steigend, denn vor fünf Jahren gaben nur 36 Prozent an, der EU kein Vertrauen mehr zu schenken. In Spanien geben mittlerweile 72 Prozent der Befragten an, dass sie der EU misstrauen. Der Vergleichswert von 2007 lag bei 23 Prozent. Ebenfalls sehr deutlich die Abneigung in Italien: Gab es 2007 noch 28 Prozent EU-Skeptiker, sind es mittlerweile laut Eurobarometer 53 Prozent. In Frankreich, so Eurobarometer, haben mittlerweile 56 Prozent der Befragten das Vertrauen in die EU verloren, der Vergleichswert von 2007 lag noch bei 41 Prozent.” [3]

Bei diesen Umfragewerten, in England sprechen sich sozusagen 70 Prozent gegen eine EU-Mitgliedschaft aus, fallen die Argumente des ehemaligen britischen Finanzministers auf sehr fruchtbaren Boden. “Lord Lawson machte deutlich, dass die wirtschaftlichen Vorteile eines Austritts aus der EU die damit verbundenen Kosten ‘bei weitem übersteigen werden. … Unsere Wirtschaft würde nicht beschädigt werden, ganz im Gegenteil, der Austritt führt zu einem Weckruf für all jene, die sich selbstzufrieden in der warmen Umarmung des Einheitsmarktes einrichteten. In den vergangenen zehn Jahren gingen die britischen Exporte in die EU herunter auf Crash-Niveau von 40 Prozent, während die Exporte außereuropäischer Länder in die EU auf 75 Prozent anstiegen’. Der Lord – er war unter Margaret Thatcher sechs Jahre Finanzminister – stimmte damals für den Beitritt Großbritanniens zum gemeinsamen Europäischen Markt, dem Vorläufer der heutigen EU. Heute sagt er: ‘Ich werde 2017 für den Austritt stimmen.’” [4]

Der Vorstoß Lord Lawsons zur Zerschlagung der EU dürfte eine andere Qualität haben als frühere Oppositionsäußerungen, was man aus den Systemmedien unschwer entnehmen kann. Die Nähe zu Rothschild geht aus Lawsons Äußerungen im Zusammenhang mit dem Weltmacht-Geldplatz, der City, deutlich hervor: “‘Die EU ist ein bürokratisches Monster geworden’, das teure Vorschriften aufzwinge und den Finanzplatz London mit seinem ‘Regulierungswahnsinn’ zusammenstutzen wolle, wettert Lawson.” [5] Diese Befürchtung ist wohl mit dem Blick in die Zukunft zu deuten, dass nämlich nationale Politiker – nicht nur in Ungarn und Österreich – in Zukunft überall an Einfluss gewinnen und sich vom Westen ab- und den BRICS-Staaten zuwenden könnten.

Dass der Schulden-Euro als Währung gegenüber dem Dollar und dem Pfund nie Bestand haben sollte, war von Anfang an beschlossene Sache. Die Wall-Street und die City wollten Garantien von der BRD in einer Größenordnung einsammeln, die ihnen einen 10-Tausendjährigen Tribut sichern sollte, das war die Grundidee hinter EU und Euro: Die Marschlinie war vom damaligen Chef der privaten jüdischen Notenbank FED, Alan Greenspan, klar vorgezeichnet worden, als er sagte: “Der Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben.” [6]

Die Tributschulden in Form der nach oben offenen und zeitlich bis in alle Ewigkeit wirkenden Wetten, macht jeden Euro-Rettungsversuch lächerlich. Es kostet bei jedem Rettungsversuch immer noch mehr Garantien und noch mehr Sofort-Milliarden. Der jüdische Wirtschaftsprofessor und Nobelpreisträgers Joseph Stiglitz brachte dies ohne Umschweife zum Ausdruck: “Die Staaten der Eurozone sind nicht in der Lage, die Staatsschuldenkrise wirklich zu lösen, was auch immer sie beschließen.” [7]

Was die deutschen Sieger-Wahnsinnigen in ihrem Anti-Hitler-Fieber an Not und Leid zugunsten von Rothschild/Goldman-Sachs über die Völker Europas gebracht haben, ist beispiellos in der Weltgeschichte. In den Südländern, als Ausgangsort für die wirtschaftliche Existenzvernichtung Europas, erreichte Merkels Politik schon jetzt eine Jugendarbeitslosigkeit von über 65 Prozent. Merkel und Konsorten, von Grün über Gelb zu Rot, sorgten also für einen Zukunftsstopp der jungen Bevölkerung im Süden der EU. Sie BRDler organisierten mit ihren durchgesetzten Tributzahlungen zugunsten der Wall-Street einen sozialen Völkermord in der EU. Und das alles in deutschem Namen.

Während die Berliner Leuchten in immer größere Verpflichtungen mit dem Hinweis getrieben werden, je mehr sie an Tributgarantien unterschreiben würden, desto größer die Chance, den Euro über Wasser zu halten, wettet das Haus Rothschild bereits 200 Millionen Dollar auf den Untergang des Euro. Die Begründung Rothschilds lautete, es sähe für die Schuldenwährung nicht gut aus: “Lord Rothschild wettet 200 Millionen Dollar gegen den Euro … Jeder weiß, dass sich der Euro in großen Schwierigkeiten befindet, wenn der Doyen der Finanzindustrie, Lord Jacob Rothschild 200 Millionen Dollar auf den Untergang des Euro wettet.” [8]

Die BRD-Leuchten glauben wahrscheinlich allen Ernstes, dass sie mit ihren sogenannten Rettungsschirmen einem verheerenden Wettorkan, den sie mit ihren eigenen Gesetzen entfesselt und gefüttert haben, standhalten könnten. So dürfte Rothschilds Wette die BRD irgendwann das 10-Tausendfache kosten.

Die Schaffung der EU mit seiner eigenen Tributwährung war demnach ebenso geplant wie die Betrugs-Krise (bekannt als Finanzkrise). Wobei die Finanzbetrugskrise nur mit Hilfe der künstlich geschaffenen Schulden (an jede Kreditaufnahme der EU-Länder war eine CDS-Wette gekoppelt) losgetreten werden konnte. Weder Merkel noch irgendein anderer Lobby-Vasall wissen, wofür die Billionen bezahlt werden müssen und wohin sie fließen: “Die Ahnungslosigkeit über den Verbleib des Geldes kommt nicht von ungefähr. Sie ist Teil einer riesigen Lüge: Die Weltwirtschaftskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Die Eigentümer der Federal Reserve, der mächtigsten Bank der Welt, haben seit Jahrzehnten auf sie hingearbeitet.” [9]

Auffallend ist auch, dass die erwartete Hetze gegen die neue Anti-Euro-Partei AfD bislang noch nicht eingesetzt hat, was der Fall wäre, stünde der Euro-Sturz nicht auf der Tagesordnung. Mal sehen, ob die Hetze noch eintritt, in Österreich ist sie jedenfalls ausgeblieben, wo sich Franz Strohsack (alias Frank Stronach) als Euro-Gegner derzeit nach oben katapultiert. Während Strohsack schon immer mit Lobby-Größen kungelte, dürfte die AfD unwissentlich als Werkzeug Rothschilds fungieren.

Die Wetten können für die Deutschen also immer nur verlorengehen. Entweder steigen die Defizite der einzelnen Länder durch Ausweitung ihrer Kredite an, dann werden die Wetten fällig, oder die Wirtschaftsleistung der Länder wird durch Sparmaßnahmen heruntergedrückt bzw. zerstört, dann werden die Wetten ebenfalls fällig. Die Rothschilds verlieren nicht gegen Leuchten wie Merkel und Schäuble. Nathan Mayer Rothschild (1777-1836) sagte einmal: “Mir ist es egal, wer auf dem Thron Englands sitzt und das Reich regiert, in dem die Sonne nie untergeht. Der Mann, der für Britannien das Geld herausgibt, kontrolliert das britische Empire. Und ich gebiete über die Herausgabe und Herstellung des britischen Geldes.” [10]

Für uns Deutsche ist die Vernichtung des Euro und der EU allemal die Chance zur Wiedererlangung unserer Freiheit. Wenn sich volksnahe Politiker finden, die sich im Bündnis mit den neuen Weltmächten von der FED und der City lösen, könnte es in Europa zu einer neuen Blütezeit kommen.

1 Die Welt, 06.05.2013, S. 10
2 Welt.de, 07.05.2013
3 Welt.de, 26.04.2013
4 bbc.co.uk/news, 07.05.2013
5 Welt.de, 07.05.2013
6 International Herald Tribune, 02.05.1997
7 Die Welt, 27.10.2011, S. 15
8 cnbc.com, 20.08.2012
9 Welt der Wunder Magazin, 26.11.2010
10 David Allen Rivera, Final Warning -The House of Rothschild

10. Februar 2015 / 

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