Maidan-Nazi-Mörder in Kanada empfangen

Foto: © commons.wikimedia.org/Andriy parubiy.jpg: Sasha Maksymenko

Was fällt der kanadische Regierung überhaupt ein und zu was ist sie verkommen? Wie kann man Andriy Parubiy, der Gründer der rechtsextremen Sozial-Nationalen Partei, der ukrainischen NSDAP, und Verantwortlichen für den Massenmord auf dem Maidan und gewaltsamen Putsch in Kiew vor einem Jahr, offiziell in Ottawa empfangen? Der gehört lebenslänglich ins Gefängnis. Stattdessen hat er sich mit Rob Nicholson, den Aussenminister Kanadas getroffen. Parubiy kam um mehr Geld und Waffen für das Putsch-Regime von der kanadischen Regierung zu verlangen, mit anschliessender Betteltour nach Washington.
Links Andriy Parubiy, neben dem kanadischen Aussenminister

Die kriminellsten Nazis sind Teil der ukrainischen Regierung und des Parlaments, denn Parubiy ist Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine, sowie Parlamentsabgeordneter und erster stellvertretender Vorsitzender der Werchowna Rada, dem ukrainischen Parlament. 

Andriy Parubiy als "Kommandant des Maidan"

Er hat im Februar 2014 die Schiesserei auf dem Maidan organisiert, denn er war damals der "Kommandant des Maidan" und befehligte die bewaffneten Gewalttäter auf dem Platz. Er positionierte die Scharfschützen auf das Dach der Philharmonie und anderen Gebäuden, die dann auf die Demonstranten und Polizisten schossen. Rund 100 Menschen wurden dabei auf beiden Seiten getötet.
Die Schuld dafür hat man Präsident Janukowytsch in die Schuhe geschoben, um ihn stürzen zu können.

 

Andriy Parubiy (mitte) mit Kämpfern des 25. Battalion

Im Auftrag Washingtons haben dann Parubiys Schergen einen Tag nach Unterzeichnung der durch Vermittlung von Frankreich, Polen und Deutschland zustande gekommenen Vereinbarung zur friedlichen Beilegung der Krise vom 21. Februar, die Regierungsgebäude gestürmt, die Regierungsmitglieder in die Flucht getrieben und damit den Putsch vollzogen.
Washington, die EU und auch die deutsche Bundesregierung nennen das einen "demokratischen Wandel" und erkannten das illegale Regime als "Übergangsregierung" sofort an. 

Zu behaupten, Janukowytsch und seine Minister wären ohne Grund geflohen, wie es Berlin tut, es hätte kein handlungsfähiges Staatsoberhaupt und keine Regierung mehr gegeben, und deshalb musste das Vakuum durch Arseni Jazenjuk ersetzt werden, ist die unverschämteste Lüge überhaupt.

Was in den Monaten Dezember 2013 bis Februar 2014 in Kiew ablief, war ein vom US-Aussenministerium und der CIA organisierter Protest, genannt "Euromaidan", der mit Hilfe nützlicher Idioten als gutgläubige Regierungsgegner und einer Sturmtruppe bewaffneter Nazi-Schläger in Gewalt ausartete, der dann in einem Staatsstreich endete.

Als die Bevölkerung der Krim und Donbass dagegen protestierte und die Autorität des pro-amerikanischen Putsch-Regimes nicht akzeptierte, wurde ihnen von Kiew der Krieg erklärt. Die Bevölkerung der Krim konnte sich mit einem Referendum und Entscheid, sich der Russischen Föderation anzuschliessen, noch rechtzeitig der Gewalt entziehen, Putin sei Dank! 

Die Menschen in der Südostukraine leider nicht. Sie wurden zu "Terroristen" erklärt und eine "Anti-Terror-Operation" gegen sie gestartet. Kiew führt seitdem einen brutalen Krieg gegen die eigene Bevölkerung mit Kampfbombern, Helikoptern, Kanonen und Panzern, was zahllose Tote, Verletze und 1 Million Flüchtlinge verursacht hat. Für sich schon das grösste Kriegsverbrechen überhaupt.

Der Krieg verläuft aber nicht so wie geplant. Das Regime sagte damals, in einer Woche sind die "Separatisten" vernichtet. Jetzt ist ein Jahr vergangen und die pro-amerikanischen Truppen, genannt ukrainische Armee, haben eine empfindliche Niederlage eingesteckt. Deshalb haben Frankreich und Deutschland panikartig die Verhandlungen in Minsk für einen Waffenstillstand verlangt und auch zustande gebracht.

 

Wie toll, ein Selfie mit einem Kriegsverbrecher! / foto: ap/kamran jebreili

Jetzt geht das verbrecherische Regime in Kiew her, nutzt die Waffenruhe zur Aufrüstung, und entsendet seine Vertreter zu den westlichen Regierungen, um für die Lieferung von schweren Waffen und Geld zu betteln. So wie jetzt Parubiy in Kanada, wo er neben den Aussenminister auch noch James Bezan traf, den Parlamentssekretär zum Verteidigungsminister, den Sprecher des Parlaments, Andrew Scheer, und weitere Abgeordnete.
Die ferngesteuerte Marionette von Präsident Poroschenko ist zur Waffenmesse in die Emirate nach Abu Dabi gereist, um dort Waffengeschäfte abzuschliessen und Kriegsgerät zu kaufen, mit Geld, dass der Pleitestaat nicht hat ... oder nur vom IWF als Kredit bekommt. Die Gelder der westlichen Steuerzahler werden für den verbrecherischen Krieg benutzt!

Man muss sich vorstellen, der ukrainische Verteidigungsminister Stepan Poltorak hat gesagt, das Regime wird 3 Milliarden Dollar einsetzen, um die Fortsetzung des Krieges gegen die "pro-russischen Rebellen" zu finanzieren. Gleichzeitig haben viele Menschen in der Ukraine kein Einkommen, nichts mehr zu essen, frieren sich einen ab und verrecken!

Von Kanada aus reiste der Mörder und Nazi Andriy Parubiy am 25. Februar nach Washington, um dort seine Betteltour fortzusetzen. Er hatte die Frechheit dabei zu sagen: "Wir kämpfen nicht nur für die Ukraine, sondern für Euro-Atlantik und die europäischen Werte!" Ja genau, für das 4. Reich genannt EU, mit seinem Wehrmachtsersatz genannt NATO!

Die beiden Drahtzieher des Putsch in Kiew, Nuland und Parubiy

In Washington soll sich Parubiy mit dem Sprecher des Repräsentantenhauses, John Boehner, mit Vizeaussenministerin Victoria Nuland, dem Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses, John McCain, und Offiziellen des Pentagon treffen. Passt ja prima, denn dann sitzen die grössten Kriegstreiber und Russlandhasser alle zusammen und hecken den III. Weltkrieg aus!

Freitag, 28.02.2015, Quelle: http://europaobjektiv.com/

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