Guardian enthüllt NATO Invasionspläne für Griechenland

Ende der Tsipras-Diktatur?

Das angekündigte Veto des neuen griechischen Regierungschefs Alexis Tsirpas gegen die Russlandsanktionen könnte böse Folgen für das uneinsichtige Mittelmeerland haben. Wie jetzt Geheimpapiere der NATO belegen, die der englischen Zeitung The Guardian zugespielt wurden, hat der NATO-Militärrat in Brüssel sich bereist seit längerer Zeit auf einen Wahlsieg von Syriza vorberietet. “Laut dem Dokument gibt es bereits detaillierte Angriffspläne zum schnellen Austausch der griechischen Regierung mit einem Fallschirmjäger Kommando. Gleichzeitig sollen Truppen aus der Türkei, Bulgarien und und in Italien bereitstehen und mit Luftangriffen zur Sicherheit die komplette griechische Infrastruktur zerstören um die griechische Demokratie zu retten.

Dazu soll eine Übergangsregierung aus Exilgriechen gebildet werden. Costa Cordalis Übergangspremier werden, bis die ersten freien Wahlen nach der Syriza Diktatur abgehalten werden könne. Vicki Leandros fungiert im Kabinett als Finanzministerin, Nana Mouskuri wird Außenministerin. Anschließend solle eine 25 jährige Militärdiktatur unter gemeinsamer Führung der griechischen Oligarchen, der CIA und Angehöriger der alten griechischen Monarchie die Demokratie stabilisieren.

Obwohl Griechenland selbst zur NATO gehört, bestehe da kein Widerspruch. Die USA hätten ebenso mit eine Invasion der Niederlande gedroht, falls US-Soldaten vor dem internationalen Gerichtshof in Den Haag angeklagt würden und damit die Demokratie und Freiheit bedrohen.

Die Echtheit des Dokuments konnte bisher allerdings nicht von unabhängigen Experten bestätigt werden.

Wie jetzt bekannt wurde, plant der neue griechische Machthaber umfassende abkommen mit Russland. So soll die im Herbst geplatzte South Stream Pipelinenun einen Anschluss nach Griechenland bekommen. Von dort aus könnte das Gas nach Europa weiterverkauft werden. Griechenland hätte somit ein Quasimonopol über die Preise für Energierohstoffe in Südosteuropa und könnte auch die Preise diktieren. Das könnte ein erheblicher Fortschritt bei der Schuldenrückzahlung sein. Angeblich will Russland den Griechen einerseits verbilligtes Gas liefern und auf der anderen Seite den Griechen bei der Preisgestaltung freie Hand lassen. Im Gegenzug soll mit Griechenland ein ähnlicher Deal gemacht werden, wie seinerzeit mit der Ukraine: Griechenland stellt den Russen den Hafen von Piräus, dessen Privatisierung gerade gestoppt wurde, als Militärhafen zur Verfügung.

Angeblich habe Syriza auch schon die Bedingungen für einen Beitritt zurEurasischen Union ausgehandelt, sodass dieser zügig in Kraft treten könne.

Die neuen NATO-Drohungen haben Griechenland veranlasst über eine Aufrüstung nachzudenken. Besonders hoch im Kurs steht der gemeinsam mit den Klingonen entwickelte russische Tarnpanzer, der bereits im Ukraine-Konflikt zahlreiche Siege für die prorussischen Separatisten sicherte. Außerdem sein auch der Kauf von speziellen Störgeräten im Gespräch, welcher die NATO-Überwachungssatelliten neutralisiert und das Fotografieren von Toten russischen Soldaten und zerstörtem Kriegsgerät sowie Löcher in Grenzzäunen im Ukraine-Konflikt verhinderte.

Nach oben