Charlie Hebdo: Pariser False Flag?

Charlie Hebdo: Pariser False Flag?

Wie sich die Szenarien und die Art und Weise der Berichterstattung bei False Flags ähneln

flickr.com/ Ben Ledbetter, Architect/ (CC BY 2.0)

Ein Attentat – Al Kaida – liegengelassene Ausweise – und tote Attentäter! Hatten wir so etwas ähnliches in größerem Ausmaß schon einmal?

Auch der Komplize, der in einem jüdischen Supermarkt in Paris Geiseln festhielt, ist tot.

Alle tot – keiner kann mehr aussagen, und so ist es möglich, ungehindert sämtliche Informationen zu verbreiten, die man dem Volk glaubhaft vermitteln will. Aber wollen wir das wirklich alles glauben?

In den letzten Tagen wurden in den unabhängigen Medien, und zwar ausschließlich in diesen, verschiedene Aspekte näher beleuchtet und hinterfragt. Dabei traten einige Ungereimtheiten, unlogische sowie vertraute Sachverhalte zu Tage.

Unlogisch, aber vertraut ist der im Fluchtauto zurückgelassene Ausweis eines Attentäters. Wie viele unbescholtene Bürger tragen oft keinen Ausweis bei sich? Aber Massenmörder sind in dieser Hinsicht völlig korrekt und tragen ihren Ausweis selbst bei einem geplanten Anschlag bei sich, um ihn dann freundlicherweise zurückzulassen, damit die Polizeiarbeit nicht zu langwierig ausfällt. Auch beim Anschlag auf das World Trade Center fand man den Ausweis von einem der angeblichen Flugzeugentführer, selbst wenn sonst alles in Schutt und Staub verschwand, aber der Ausweis blieb nahezu unversehrt.

Über eine Ungereimtheit wurde auf „Veterans Today“ berichtet. Die Szene des Attentats auf Charlie Hebdo soll inszeniert und gefilmt worden sein. Die Straße des Tatorts sehe in Wirklichkeit nämlich ganz anders aus. Die Straße, die auf dem Film zu sehen sei, würde es dort nicht geben. Das bedeutet aber leider nicht, dass es keine Toten gibt. Zu Menschenopferungen ist man bei False-Flag-Aktionen stets bereit bzw. sind diese ein wesentlicher Bestandteil davon. Man muss schließlich bei den Menschen Betroffenheit, Angst, Sorge und Wut auslösen.

Eine weitere Merkwürdigkeit ist der Selbstmord des Vize-Chefermittlers, Helric Fredou, der sich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag erschossen haben soll. Guido Grandt berichtet auf seinem Blog, dass es sich bereits um den dritten angeblichen Selbstmord handelt, von einer Person, die an der Ermittlung eines aufsehenerregenden Falls maßgeblich beteiligt war. Bei Jörg Haider und Natascha Kampusch sollen in beiden Fällen die jeweiligen Chefermittler, aufgrund psychischer Probleme, ebenfalls Selbstmord begangen haben.

Sieht man sich die offiziellen Medienberichte an, dann ist der Fall fast abgeschlossen. Die Täter sind eindeutig als solche identifiziert, die Verbindung zu Al Kaida ebenso, das Motiv – alles klar! Aber nur auf den ersten Blick, der genügt leider vielen Menschen.

Doch nun zur wesentlichen Frage. Wenn es eine False-Flag-Aktion war, welchem Zweck soll diese dann dienen?

In einem früheren Artikel habe ich über die möglichen Szenarien geschrieben, die sich hinter der Asylpolitik verbergen könnten. Denn während wir einerseits mit sogenannten Kriegsflüchtlingen in noch nie dagewesenem Ausmaß überschwemmt werden und gleichzeitig an unsere Toleranz und Hilfsbereitschaft appelliert wird, werden durch solche Attentate die Ängste gegen den Islam geschürt.

PEGIDA löst permanente Diskussionen aus, und jeder der die Ausländerpolitik kritisiert, wird sofort ins rechte Eck gestellt und als Nazi diffamiert. Umgekehrt wird mit einem satirischen Magazin, welches in seinen humoristischen Darbietungen sicherlich oft zu weit ging, nun eine Solidarität erzeugt – „Wir sind Charlie“ – die in jedem Fall reichlich übertrieben ist. Selbst wenn das Mitgefühl den echten Opfern und deren Angehörigen gebührt, so brauchen wir deshalb nicht zu Charlie werden.

Gleichzeitig wird uns anhand nicht nachvollziehbarer und an den Haaren herbeigezogener Informationen ständig eingeredet, dass wir die Zuwanderung in diesem hohen Maße brauchen. Aber wenn man dann eine False-Flag-Aktion inszenieren würde, die genau die Ängste der Menschen verstärkt, dann wäre das eindeutig ein doppeltes Spiel.

Scheinheiligkeit auf der einen Seite, Schüren von Ängsten und Hass auf der anderen Seite.

Was können wir daraus schließen? Offenbar hat man sich entschieden, das Szenario der Bürgerunruhen bzw. gar einen Bürgerkrieg anzupeilen.

Hinzu kommen natürlich Diskussionen um verstärkte Sicherheitsmaßnahmen. Durch das Anfachen von Angst gegen eine permanente Terrorbedrohung lässt sich leichter immer mehr Kontrolle einsetzen, durch die die Bürger kontinuierlich an Freiheit verlieren.

Sollten die Menschen sich irgendwann sicher fühlen, durch die ganzen Bestimmungen, die natürlich alle nur zu unserem Schutz und zu unserem Besten geschehen, werden sie merken, dass sie sich in einem Gefängnis befinden oder vielleicht in einem Tierkäfig, in dem sie jederzeit beobachtet werden können.

Ihre

Barbara Singer

Quellen: http://quer-denken.tv/index.php/1107-attentat-in-paris-schon-wieder-false-flag

https://guidograndt.wordpress.com/2015/01/10/charlie-hebdo-jorg-haider-natascha-kampusch-drei-chefermittler-begehen-scheinbar-selbstmord/

 

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